Bauteile: Wand

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Sofern die Aussteifung der Wandelemente über eine Beplankung durch Holzwerkstoffplatten wie z.B. OSB-Platten erfolgt, sind freie Plattenränder (fliegende Stöße)... mehr |
Ja, der angeführte Bauteil ist prinzipiell geeignet.In der OIB RL 5 (Schallschutz, Ausgabe 2015, Seite 2, Punkt 2.2.3) ist für opake Außenbauteile kein Ctr Wert... mehr |
Die Angaben zur max. Wandhöhe und der einwirkende Last bei den angesprochenen Datenblättern in dataholz.eu ("bauphysikalische und ökologische Bewertung")... mehr |
Die Unterkonstruktion mitsamt den erforderlichen Verbindungsmitteln ist nach den statischen Gesichtspunkten zu dimensionieren. Der Achsabstand der Lattungen ist... mehr |
Fußschwellen können nach der ÖNORM B 3802-1:2015 der Gebrauchsklasse 2 (Tabelle 1) zugeordnet werden. Für die Gebrauchsklasse 2 sind gemäß Tabelle 2, Hölzer mit... mehr |
Prinzipiell ist die Verwendung von OSB-Platten (luftdicht verklebt) als Dampfbremse (ohne zusätzliche Folie) bei Außenwänden mit Wärmedämmverbundsystemen (auf... mehr |
Das kann allgemein nicht beantwortet werden, da dies von mehreren Aspekten (konstruktive Ausführung, Exposition der Fassade, Fassadenart,...) abhängt.Sowohl... mehr |
Nein, die Installationsebene muss nicht unbedingt ausgedämmt werden.Eine gedämmte Installationsebene bringt jedoch je nach Aufbau schallschutztechische... mehr |
Ja, geeignete Dreischichtmassivholzplatten für den Außenbereich (SWP/3 gemäß ÖNORM EN 13353 "Massivholzplatten (SWP)  - Anforderungen") eignen sich als... mehr |
Ja, dies ist in der ÖNORM B 3521-1:Ausgabe 2012-08-01 (Planung und Ausführung von Dacheindeckungen und Wandverkleidungen aus Metall Teil 1: Bauspenglerarbeiten... mehr |
Ja, eine Vorsatzschale an der Decke ist empfehlenswert, wobei anzuführen ist, dass grundsätzlich an Innenwänden keine Anforderungen gestellt werden.Die... mehr |
Grundlage für eine Kassifizierung nach ÖNORM EN 13501-2 sind belastete Bauteilprüfungen nach den entsprechenden europäischen Prüfnormen. Die Grundlage für die... mehr |
Für die Befestigung der Leisten können sowohl Nägel als auch Schrauben eingesetzt werden. Der Verbindungsmittelkopf darf weder über die Oberfläche der Leiste... mehr |
In der Installationsebene dürfen Elektroleitungen geführt werden. Die Steckdosen können wie gewohnt gesetzt werden – Durchdringungen der Gipskartonfaserplatte... mehr |
Bei thermisch behandeltem Holz werden ausschließlich durch hohe Temperaturen und ohne Zusatz von chemischen Hilfsstoffen die Eigenschaften des Holzes verändert.... mehr |
Da eine Stülpschalung nie ganz dicht ausgeführt werden kann, ist auf alle Fälle eine wasserführende Schicht dahinter vorzusehen. Die Dämmung wird ohne... mehr |
Die Breite des Hinterlüftungsspaltes sollte ca. 1 cm/m Fassadenhöhe betragen, er muss mind. 1 cm, aber nicht breiter als 4 cm sein. Der Belüftungsspalt ist auch... mehr |
Holzfassaden können in einer Vielzahl an Variationen zur Ausführung gelangen. Grundsätzlich unterscheidet man Außenverkleidungen aus Vollholz, wie z.B. Bretter... mehr |
Laut ÖNORM B 2320:2017 (Wohnhäuser aus Holz - Technische Anforderungen) darf der Feuchtigkeitsgehalt des Holzes von Wänden, Decken und Dach, welches eingebaut... mehr |
Zur Dauerhaftigkeit von hellen und transparenten Beschichtungssystemen für Holz im Außenbereich wurde an der Holzforschung Austria von 2006 bis 2008 das... mehr |
Beim Sockelanschluss ist folgendes zu beachten:Der Hinterlüftungsschlitz der Holzfassade sollte mindestens 2 cm frei bleiben, um auch eine Hinterlüftung zu... mehr |

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