Bauphysik: Wärme- und Feuchteschutz Luftdichheit Thermographie

Generell gilt für Holzgebäude in diesem Fall: Das Wasser muss so rasch als möglich raus aus der Konstruktion! Aus den Erfahrungen der letzten Jahre hat sich... mehr |
In der ÖNORM B 4119, in der Tabelle 2 "Mindestkonterlattenhöhe" ist Höhe des Belüftungsraum für Dachneigungen unter 5° nicht geregelt. Zu beachten ist, dass... mehr |
Ja, der Einsatz von Faserplatten des Typs MDF.RWH (beispielsweise Agepan DWD, Egger DHF, Kronotec WP/DP50, etc.) ist ohne zusätzliche Unterdeckbahn/Fassadenbahn... mehr |
Nein, die Lattung kann nicht direkt auf das Ziegelmauerwerk aufgebracht werden, da die Winddichtheit des Bauteils nicht gewährleistet ist.Lt. OIB RL 6... mehr |
Diese Ausführung ist möglich, jedoch ist eine ordnungsgemäße Anbindung der Dampfbremse z. B. im Anschlussbereich Außenwand/Innenwandverkämmung sehr schwer... mehr |
Ohne die bereits aufgebrachte Schalung zu entfernen, wird ein Anbringen der diffusionsoffenen Fassadenbahn nicht möglich sein. Weiters fehlt beim angeführten... mehr |
Gemäß ÖNORM B 3692, Tabelle 8 (Feuchtigkeitsbeanspruchung) muss in der Beanspruchungsklasse W3 (mäßige Wasserbelastung - Flächen mit häufig, kurzzeitigem... mehr |
Es kommt darauf an, welche Anforderung bzgl. der Luftwechselrate bestehen.Gemäß ÖNORM B 2320 (Wohnhäuser aus Holz - Technische Anforderungen) Pkt. 9.3.... mehr |
Bei Feuchträumen ist besonderes Augenmerk auf die richtige Planung und Ausführung der Bauteilaufbauten und Detailanschlüsse (Luftdichtheit, hygrothermisches... mehr |
Ja, eine eine schadensfreie Ausführung von Kellerdecken aus Holz über einem Kriechkeller ist möglich.Voraussetzungen dafür sind:_Mindestabstand von 30 cm... mehr |
Eine hinterlüftete Fassade mit zusätzlichem Fassadenschirm mit offenen Fugen ist im Regelfall keine Umgebung, in welcher sich Insekten gerne einnisten, da hier... mehr |
In erster Linie muss bei einer vertikalen Holzfassade mit horizontaler Unterkonstruktion auf die Hinterlüftungsebene geachtet werden. Dabei darf die Querlattung... mehr |
Ja, hier ist mit feuchtebedingten Problemen zu rechnen und diese Ausführung entspricht keinesfalls der Norm.In den Anforderungen gemäß ÖNORM B 2320 ist unter... mehr |
Es ist richtig, dass geringe Leckagen an Bauteilen kaum ausgeschlossen werden können, weshalb diese auch "feuchtetolerant" ausgebildet werden sollten. Das... mehr |
Bei der Verwendung von trockenem Konstruktionsholz (u≤18%) und trockenen Beplankungswerkstoffen (siehe ÖNORM B 3802-2 (Holzschutz im Bauwesen – Teil 2:... mehr |
Laut ÖNORM B 8110-6 (Wärmeschutz im Hochbau - Teil 6: Grundlagen und Nachweisverfahren - Heizwärmebedarf und Kühlbedarf) sind die Rechenwerte für... mehr |
Brett- oder Leistenfassaden mit offenen Fugen bezeichnet man bei einem rhomusförmigen Querschnitt als Rhombuslattung. Der Abstand zwischen den Latten muss... mehr |
Laut ÖNORM B 8110-2 gilt eine Verkleidung als hinterlüftet, wenn der ständig freibleibende Hinterlüftungsspalt zwischen massiver Bauteilschicht bzw. Dämmschicht... mehr |
Nein, für Berechnungen der Wärmeübertragung ist der Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit anzuwenden.Der Bemessungswert kann aus dem Nennwert mittels der in... mehr |
Grundsätzlich ist darauf zu achten, dass Feuchtigkeit, die hinter die Holzfassade gelangt nicht in den dahinter liegenden Bauteil eindringen kann.Wird die... mehr |
 Laut ÖNORM B 8110-2 gilt eine Verkleidung als hinterlüftet, wenn der ständig freibleibende Hinterlüftungsspalt zwischen massiver Bauteilschicht bzw.... mehr |
Es handelt sich dabei um eine punktuelle Wärmebrücke, die nach ÖNORM EN ISO 6946:2008 (Bauteile - Wärmedurchlasswiderstand und Wärmedurchgangskoeffizient -... mehr |
Bei Vordächern kann es aufgrund der nächtlichen Abkühlung der Dachhaut häufig zu Kondensatbildung an der Unterseite der äußeren Beplankung kommen. Dies hängt... mehr |
Das Wasserdampfdiffusionsverhalten ist grundsätzlich gemäß ÖNORM B 8110-2 (Wärmeschutz im Hochbau - Teil 2: Wasserdampfdiffusion und Kondensationsschutz)... mehr |
Ja die Personenwärme ist gemäß ÖNORM B 8110-3 Tabelle 4- "Anzunehmende innere Lasten -Schulklasse" zu berücksichtigen, wobei die maximal anwesenden Personen... mehr |
Unter der Winddichtheit eines Hauses versteht man die Fähigkeit einer außenseitigen Schicht den Eintritt von Außenluft in eine Konstruktion zu verhindern. Das... mehr |
Der gewählte Deckenaufbau sollte aus feuchteschutztechnischer Sicht funktionieren. Eine Freigabe ist jedoch von einem Bauphysiker erforderlich.Die Verlegung... mehr |
Grundsätzlich ist im Feuchtraum (Badezimmer) an den Innenbauteilen keine Dampfbremse erforderlich. Abhängig von der Raumnutzung der angrenzenden Räume (z.B.... mehr |
Der U-Wert einer 12 cm dicken Holzblock-Außenwand aus Fichte (λ=0,12 mK/W) errechnet sich folgendermaßen: U = 1/RT mit RT = Rsi +ΣRi +Rse und Ri  = Σd/λ. ... mehr |
Ein sommerliches Überwärmen eines Gebäudes kann nicht allein über eine Deckenkonstruktion verhindert werden. Die gesamte Gebäudehülle inklusive der Fenster... mehr |
Eine recht umfassende Abhandlung zum Thema Umkehrdächer wurde 2001 von Cziesielski, Fechner und Merkel verfasst [1]. Obwohl diese Arbeit sich nicht speziell auf... mehr |
Ob eine Hinterlüftung sinnvoll ist hängt von einer Reihe von Faktoren wie Dachneigung, Dacheindeckung, Windangriff, Materialschichtungen etc. ab und kann... mehr |
Aus bauphysikalischer Sicht ist es optimal, die Dampfbremse rauminnenseitig zu verlegen. Hierdurch kann bei fachgerechter Ausführung und Wahl eines geeigneten... mehr |

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