Bauphysik: Wärme- und Feuchteschutz

Generell gilt für Holzgebäude in diesem Fall: Das Wasser muss so rasch als möglich raus aus der Konstruktion! Aus den Erfahrungen der letzten Jahre hat sich... mehr |
Stroh wird vermehrt als natürlicher Dämmstoff eingesetzt, weshalb zur Berechnung der bauphyikalischen Eigenschaften Bemessungswerte festgelegt sind. Diese sind... mehr |
Gemäß ÖNORM B 2320:2017 ist in Feuchträumen (Badezimmer, Duschraum u. dgl.) die Tragkonstruktion vor Feuchtigkeit zu schützen; dies kann z. B. mittels... mehr |
Gedämmte Holzrahmenelemente mit Dachabdichtungen werden aus bautechnischen (geringe Konstruktionshöhen) und wirtschaftlichen Gründen im Wohn- und Objektbau... mehr |
Untersuchungen im Zuge eines Forschungsprojektes haben gezeigt, dass die Dachhaut der Gründächer nur geringfügig durch die Sonneneinstrahlung erwärmt wird. Dies... mehr |
Ja, eine schadensfreie Ausführung von Kellerdecken aus Holz über einem Kriechkeller ist möglich.Voraussetzungen dafür sind:Mindestabstand von 30 cm der... mehr |
Bei der Verwendung von trockenem Konstruktionsholz (u ≤ 18%) und trockenen Beplankungswerkstoffen (siehe ÖNORM B 3802-2), sowie unter Ausschluss außen- und... mehr |
Bei Befestigungsmittel, welche die Dämmebene durchdringen, handelt es sich um punktuelle Wärmebrücken. In der ÖNORM EN ISO 6946:2018 sind Berechnungsverfahren... mehr |

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