Holz ist im Außenbereich einerseits durch Witterungseinflüsse und andererseits je nach Raumnutzung durch Feuchteandrang von innen (Diffusion) beansprucht. Eine... mehr |
In der ÖNORM B 4119, in der Tabelle 2 "Mindestkonterlattenhöhe" ist Höhe des Belüftungsraum für Dachneigungen unter 5° nicht geregelt. Zu beachten ist, dass... mehr |
Ja, der Einsatz von Faserplatten des Typs MDF.RWH (beispielsweise Agepan DWD, Egger DHF, Kronotec WP/DP50, etc.) ist ohne zusätzliche Unterdeckbahn/Fassadenbahn... mehr |
Gemäß ÖNORM B 2320:2017 ist in Feuchträumen (Badezimmer, Duschraum u. dgl.) die Tragkonstruktion vor Feuchtigkeit zu schützen; dies kann z. B. mittels... mehr |
Ja, Ausführungen mit Dachbegrünungen bzw. Bekiesungen sind auf Holzmassivdecken möglich.In unserem Bauteilkatalog dataholz.eu finden Sie entsprechende... mehr |
Die Unterkonstruktion mitsamt den erforderlichen Verbindungsmitteln ist nach den statischen Gesichtspunkten zu dimensionieren. Der Achsabstand der Lattungen ist... mehr |
Fußschwellen können nach der ÖNORM B 3802-1:2015 der Gebrauchsklasse 2 (Tabelle 1) zugeordnet werden. Für die Gebrauchsklasse 2 sind gemäß Tabelle 2, Hölzer mit... mehr |
Als Attikaabdeckung können Massivholzplatten der technischen Klasse SWP/2 (Feuchtbereich) verwendet werden. Dies ist standortunabhängig, da die Massivholzplatte... mehr |
Prinzipiell ist die Verwendung von OSB-Platten (luftdicht verklebt) als Dampfbremse (ohne zusätzliche Folie) bei Außenwänden mit Wärmedämmverbundsystemen (auf... mehr |
Bei Feuchträumen ist besonderes Augenmerk auf die richtige Planung und Ausführung der Bauteilaufbauten und Detailanschlüsse (Luftdichtheit, hygrothermisches... mehr |
Holz kann an der Fassade mit oder ohne Oberflächenbehandlung zum Einsatz kommen. Bei richtiger konstruktiver Ausführung kann mit einer unbehandelten Holzfassade... mehr |
Gedämmte Holzrahmenelemente mit Dachabdichtungen werden aus bautechnischen (geringe Konstruktionshöhen) und wirtschaftlichen Gründen im Wohn- und Objektbau... mehr |
Es kommt darauf an, um welchen Bauteil es sich hierbei handelt.Beispielsweise ist bei einer Geschoßdecke (auf beiden Seiten der Decke herrschen diesselben... mehr |
Ja, diese Bedenken sind angebracht.Bei offenen Holzfassaden ist von einer stärkerern Feuchtebelastung auszugehen, da der darunterliegende Bauteil (= die... mehr |
Diese Ausführung ist möglich, wenn jegliche Bereiche/Anschlüsse sorgfältig ausgeführt werden:_konvektionsdichte Ausführung der BSP-Elemente - da es im Bereich... mehr |
Sofern keine zusätzliche feuchteschutztechnische Anforderung an den Rieselschutz bestehen, können jegliche Materialien bezogen auf den sd-Wert als Rieselschutz... mehr |
Ja, eine eine schadensfreie Ausführung von Kellerdecken aus Holz über einem Kriechkeller ist möglich.Voraussetzungen dafür sind:_Mindestabstand von 30 cm... mehr |
Für die Berechnung der Belüftung von Spitzböden gibt es keine Regelwerke, bzw. konkreten Kennwerte. Pauschale Festlegungen auf einen bestimmten... mehr |
Eine hinterlüftete Fassade mit zusätzlichem Fassadenschirm mit offenen Fugen ist im Regelfall keine Umgebung, in welcher sich Insekten gerne einnisten, da hier... mehr |
In unserem Bauteilkatalog dataholz.eu finden Sie entsprechende bauphysikalisch geprüfte und bewertete Aufbauten - unter anderem auch den oben beschriebenen... mehr |
Nein, eine Noppenfolie als Schutz der Holzkonstruktion ist nicht ausreichend.In den Anforderungen gemäß ÖNORM B 2320:2017 (Wohnhäuser aus Holz; Technische... mehr |
In diesem Fall handelt es sich um ein nicht hinterlüftetes Flachdach mit Aufsparrendämmung. Wenn die Tragstruktur nicht sichtbar sein sollte, wird die... mehr |
In erster Linie muss bei einer vertikalen Holzfassade mit horizontaler Unterkonstruktion auf die Hinterlüftungsebene geachtet werden. Dabei darf die Querlattung... mehr |
Lärchenholzfenster mit geölter Oberfläche werden häufig mit sogenanntem Lärchenholzöl angeboten. Dies ist eine Marketingbezeichnung für eine Reihe von farblosen... mehr |
Ja, hier ist mit feuchtebedingten Problemen zu rechnen und diese Ausführung entspricht keinesfalls der Norm.In den Anforderungen gemäß ÖNORM B 2320 ist unter... mehr |
Flachdächer bei Bauten in Holzrahmenbauweise können sowohl hinterlüftet als auch nicht hinterlüftet ausgeführt werden.Wird eine Hinterlüftung ausgeführt, so... mehr |
Es ist richtig, dass geringe Leckagen an Bauteilen kaum ausgeschlossen werden können, weshalb diese auch "feuchtetolerant" ausgebildet werden sollten. Das... mehr |
Bei der Verwendung von trockenem Konstruktionsholz (u≤18%) und trockenen Beplankungswerkstoffen (siehe ÖNORM B 3802-2 (Holzschutz im Bauwesen – Teil 2:... mehr |
Laut ÖNORM B 8110-6 (Wärmeschutz im Hochbau - Teil 6: Grundlagen und Nachweisverfahren - Heizwärmebedarf und Kühlbedarf) sind die Rechenwerte für... mehr |
Brett- oder Leistenfassaden mit offenen Fugen bezeichnet man bei einem rhomusförmigen Querschnitt als Rhombuslattung. Der Abstand zwischen den Latten muss... mehr |
Die Breite des Hinterlüftungsspaltes sollte ca. 1 cm/m Fassadenhöhe betragen, er muss mind. 1 cm, aber nicht breiter als 4 cm sein. Der Belüftungsspalt ist auch... mehr |
Laut ÖNORM B 8110-2 gilt eine Verkleidung als hinterlüftet, wenn der ständig freibleibende Hinterlüftungsspalt zwischen massiver Bauteilschicht bzw. Dämmschicht... mehr |
Nein, für Berechnungen der Wärmeübertragung ist der Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit anzuwenden.Der Bemessungswert kann aus dem Nennwert mittels der in... mehr |
Grundsätzlich ist darauf zu achten, dass Feuchtigkeit, die hinter die Holzfassade gelangt nicht in den dahinter liegenden Bauteil eindringen kann.Wird die... mehr |
Eine hinterlüftete Fassade kann entweder als Holz- oder als Putzfassade ausgeführt werden.Für die Außenverkleidung der Holzfassade stehen verschiedene... mehr |
Ja, von dieser Konstruktion ist abzuraten.Brettsperrholz darf nur in der Nutzungsklasse 1 und 2 (definiert gemäß ÖNORM EN 1995-1-1 (Eurocode 5: Bemessung und... mehr |
Laut ÖNORM B 2320:2017 (Wohnhäuser aus Holz - Technische Anforderungen) darf der Feuchtigkeitsgehalt des Holzes von Wänden, Decken und Dach, welches eingebaut... mehr |
Bei Vordächern kann es aufgrund der nächtlichen Abkühlung der Dachhaut häufig zu Kondensatbildung an der Unterseite der äußeren Beplankung kommen. Dies hängt... mehr |
Das Wasserdampfdiffusionsverhalten ist grundsätzlich gemäß ÖNORM B 8110-2 (Wärmeschutz im Hochbau - Teil 2: Wasserdampfdiffusion und Kondensationsschutz)... mehr |
Zu 1. Eine Trennlage (zweite wasserführende Schicht) direkt auf der Vollschalung ist bei dieser hinterlüfteten Konstruktion nicht notwendig, da, wie Sie schon... mehr |
Der gewählte Deckenaufbau sollte aus feuchteschutztechnischer Sicht funktionieren. Eine Freigabe ist jedoch von einem Bauphysiker erforderlich.Die Verlegung... mehr |
Grundsätzlich ist im Feuchtraum (Badezimmer) an den Innenbauteilen keine Dampfbremse erforderlich. Abhängig von der Raumnutzung der angrenzenden Räume (z.B.... mehr |
Eine recht umfassende Abhandlung zum Thema Umkehrdächer wurde 2001 von Cziesielski, Fechner und Merkel verfasst [1]. Obwohl diese Arbeit sich nicht speziell auf... mehr |
Aus bauphysikalischer Sicht ist es optimal, die Dampfbremse rauminnenseitig zu verlegen. Hierdurch kann bei fachgerechter Ausführung und Wahl eines geeigneten... mehr |
Beim Sockelanschluss ist folgendes zu beachten:Der Hinterlüftungsschlitz der Holzfassade sollte mindestens 2 cm frei bleiben, um auch eine Hinterlüftung zu... mehr |

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