Bauteile: Fassaden

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Ja, die Fixierung der Bretter auf die Unterkonstruktion ist von der Vorder- (bis ca. zu einer Dicke von 6 cm) sowie von der Rückseite möglich. Für die... mehr |
Es sind am Markt spezielle Beschichtungen mit grau pigmentierten Lasuren erhältlich, mit denen das Erscheinungsbild von natürlich abgewittertem, grauem Holz... mehr |
Für eine vertikale Holzfassade sollten idealerweise zwei Lattungsebenen angeordnet werden, damit die Hinterlüftung gewährleistet ist. Die erste, vertikale... mehr |
In Österreich sind Holzfassaden normativ nicht geregelt. In einem bereits abgeschlossenen Forschungsprojekt der Holzforschung Austria wurden Holzfassaden... mehr |
Dies kann allgemein nicht beantwortet werden, da ein gesamtheitliches Sanierungskonzept erstellt werden muss, welches von vielen Faktoren abhängig ist (Zustand... mehr |
Die Mindestanforderungen sind in der harmonisierten Norm EN 14915:2013 (Wand- und Deckenbekleidungen aus Massivholz - Eigenschaften, Bewertung der Konformität... mehr |
Auswaschungen bei Robinie sind ein bekanntes „Problem“ – allerdings sind es genau diese Inhaltsstoffe, die für die Dauerhaftigkeit des Holzes verantwortlich... mehr |
Durch die horizontale Anordnung der Fassadenbretter ist die Feuchtebelastung höher als bei der vertikalen Anordnung, wo eine raschere Ableitung des... mehr |
Die Unterkonstruktion mitsamt den erforderlichen Verbindungsmitteln ist nach den statischen Gesichtspunkten zu dimensionieren. Der Achsabstand der Lattungen ist... mehr |
Prinzipiell ist die Verwendung von OSB-Platten (luftdicht verklebt) als Dampfbremse (ohne zusätzliche Folie) bei Außenwänden mit Wärmedämmverbundsystemen (auf... mehr |
Holz kann an der Fassade mit oder ohne Oberflächenbehandlung zum Einsatz kommen. Bei richtiger konstruktiver Ausführung kann mit einer unbehandelten Holzfassade... mehr |
Das kann allgemein nicht beantwortet werden, da dies von mehreren Aspekten (konstruktive Ausführung, Exposition der Fassade, Fassadenart,...) abhängt.Sowohl... mehr |
Zu den Haltbarkeiten der Holzarten bei Thermohölzern können keine Angaben gemacht werden, da je nach Holzart, Verfahren und Behandlungsintensität verschiedene... mehr |
Von dieser Ausführung ist abzuraten. Eine Lösung ohne horizontaler Unterkonstruktion ist nicht empfehlenswert, da die äußere Schicht der Wand (=... mehr |
Dazu kann keine allgemeine Aussage getroffen werden. Trotz der erhöhten Dauerhaftigkeit und Witterungsbeständigkeit, sowie der geringen Rissbildung des... mehr |
Nein, die Installationsebene muss nicht unbedingt ausgedämmt werden.Eine gedämmte Installationsebene bringt jedoch je nach Aufbau schallschutztechische... mehr |
Ja, geeignete Dreischichtmassivholzplatten für den Außenbereich (SWP/3 gemäß ÖNORM EN 13353 "Massivholzplatten (SWP)  - Anforderungen") eignen sich als... mehr |
Ja, auch bei größeren Brettbreiten ist eine Ausführung nur mit horizonalter Traglattung möglich. Die Brettbreite (unbehandelt) von max. 150 mm (bei einer... mehr |
Ja, diese Bedenken sind angebracht.Bei offenen Holzfassaden ist von einer stärkerern Feuchtebelastung auszugehen, da der darunterliegende Bauteil (= die... mehr |
Für die Befestigung der Leisten können sowohl Nägel als auch Schrauben eingesetzt werden. Der Verbindungsmittelkopf darf weder über die Oberfläche der Leiste... mehr |
Bei thermisch behandeltem Holz werden ausschließlich durch hohe Temperaturen und ohne Zusatz von chemischen Hilfsstoffen die Eigenschaften des Holzes verändert.... mehr |
Zementgebundene Spanplatten können direkt als bewitterte Fassade eingesetzt werden -  diese sollte hinterlüftet ausgeführt werden.Ein direkter Anstrich oder... mehr |
Bei fachgemäßer konstruktiver Ausführung ist hinsichtlich der Lebenserwartung einer offenen im Vergleich zu einer geschlossenen Schalung kein Unterschied zu... mehr |
Bei hinterlüfteten Fassaden sind im Fensterbereich Zu- und Abluftöffnungen vorzusehen. Außerdem sollte ein fassadenbündiger Fenstereinbau vermieden werden... mehr |
Da eine Stülpschalung nie ganz dicht ausgeführt werden kann, ist auf alle Fälle eine wasserführende Schicht dahinter vorzusehen. Die Dämmung wird ohne... mehr |
Einen wesentlichen Einfluss auf das Erschienungsbild und auf die Dauerhaftigkeit und Beständigkeit der Holzfassade stellt die Holzqualität dar.Deshalb sollten... mehr |
Die in der ÖNORM B 2320 vorgeschriebene Sockelhöhe von mindestens 30 cm dient zum Schutz der tragenden Struktur, im Speziellen der Schwellenkonstruktion.Das... mehr |
Die Breite des Hinterlüftungsspaltes sollte ca. 1 cm/m Fassadenhöhe betragen, er muss mind. 1 cm, aber nicht breiter als 4 cm sein. Der Belüftungsspalt ist auch... mehr |
Für den Einsatz von Holzfaserdämmplatten als verputzbare Fassade gibt es von verschiedenen Firmen zugelassene Wärmedämmverbundsysteme (Europäische Technische... mehr |
Holzoberflächen an der Nord-/Ostseite eines Gebäudes trocknen langsamer ab als jene an der Süd-/Westseite, wodurch es hier aufgrund der höheren Holzfeuchte... mehr |
Wird Holz als Fassade ohne Oberflächenbehandlung eingesetzt, dann verändert es allmählich seine Farbe und seine Oberflächenstruktur. Der natürliche Farbton des... mehr |
Eine hinterlüftete Fassade kann entweder als Holz- oder als Putzfassade ausgeführt werden.Für die Außenverkleidung der Holzfassade stehen verschiedene... mehr |
Bei richtiger Konstruktion halten unbehandelte Bretter mit sägerauer und gehobelter Oberfläche als Außenwandverkleidung etwa gleich lang.Manche Beschichtungen... mehr |
Eine Alternative zu den Faserzementplatten stellen großflächige Fassadenbekleidungen aus Hochdruck-Schichtpressstoffplatten (= HPL - high pressure laminate)... mehr |
Holzfassaden können in einer Vielzahl an Variationen zur Ausführung gelangen. Grundsätzlich unterscheidet man Außenverkleidungen aus Vollholz, wie z.B. Bretter... mehr |
Unbehandelte Holzfassaden bedürfen keiner Wartung. Beschichtete Oberflächen von Holzfassaden bedürfen auf der gesamten Fläche einer regelmäßigen Kontrolle und... mehr |
Für Lärchenschindeln ist unbedingt eine kernfreie Verarbeitung zu empfehlen, da es bei Schindeln mit Kern zu sehr großen Verdrehungen kommen kann und außerdem... mehr |
Der Wandaufbau mit Zellulose und Holzweichfaserplatte ist schallschutztechnisch der bessere der beiden Aufbauten. Es ist zu prüfen, inwieweit die vorgeschlagene... mehr |
Zur Dauerhaftigkeit von hellen und transparenten Beschichtungssystemen für Holz im Außenbereich wurde an der Holzforschung Austria von 2006 bis 2008 das... mehr |
Hinsichtlich Brandschutz sind die Anforderungen der jeweiligen Landesbauordungen bzw. der OIB-Richtlinie 2 einzuhalten. In der Gebäudeklasse 1 (GK 1) kann... mehr |
Außenwände in Holzrahmenbauweise mit Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) kommen in Österreich schon seit einigen Jahrzehnten zum Einsatz und funktionieren, bei... mehr |
Beim Sockelanschluss ist folgendes zu beachten:Der Hinterlüftungsschlitz der Holzfassade sollte mindestens 2 cm frei bleiben, um auch eine Hinterlüftung zu... mehr |

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