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In der ÖNORM B 4119, in der Tabelle 2 "Mindestkonterlattenhöhe" ist Höhe des Belüftungsraum für Dachneigungen unter 5° nicht geregelt. Zu beachten ist, dass... mehr |
Bei Lärche kann es zu Auswaschungen der Holzinhaltsstoffen (v. a. Gerbsäure) kommen, die zu Verfärbungen führen können. Aus diesem Grund sollen verzinkte Bleche... mehr |
Ja, der Einsatz von Faserplatten des Typs MDF.RWH (beispielsweise Agepan DWD, Egger DHF, Kronotec WP/DP50, etc.) ist ohne zusätzliche Unterdeckbahn/Fassadenbahn... mehr |
Nein, die Lattung kann nicht direkt auf das Ziegelmauerwerk aufgebracht werden, da die Winddichtheit des Bauteils nicht gewährleistet ist.Lt. OIB RL 6... mehr |
Ja, die Fixierung der Bretter auf die Unterkonstruktion ist von der Vorder- (bis ca. zu einer Dicke von 6 cm) sowie von der Rückseite möglich. Für die... mehr |
Voraussetzung für jede Holzkonstruktion im Freien ist eine sorgfältige Planung und Ausführung nach den Grundsätzen des konstruktiven Holzschutzes. Bei der... mehr |
Gemäß ÖNORM B 3692, Tabelle 8 (Feuchtigkeitsbeanspruchung) muss in der Beanspruchungsklasse W3 (mäßige Wasserbelastung - Flächen mit häufig, kurzzeitigem... mehr |
Besonders aufgrund der langen Profillänge ist hier die Verwendung von lamellierten Fensterkanteln zu empfehlen. Da sind weniger Verformungen zu erwarten, als z.... mehr |
Fußschwellen können nach der ÖNORM B 3802-1:2015 der Gebrauchsklasse 2 (Tabelle 1) zugeordnet werden. Für die Gebrauchsklasse 2 sind gemäß Tabelle 2, Hölzer mit... mehr |
Anforderungen/Regelungen gibt es nur für brandabschnittsbildende Bauteile und Trennbauteile - diese werden in der ÖNORM B 2330 geregelt.Die Bauteile in... mehr |
Bei Feuchträumen ist besonderes Augenmerk auf die richtige Planung und Ausführung der Bauteilaufbauten und Detailanschlüsse (Luftdichtheit, hygrothermisches... mehr |
Von dieser Ausführung ist abzuraten. Eine Lösung ohne horizontaler Unterkonstruktion ist nicht empfehlenswert, da die äußere Schicht der Wand (=... mehr |
Ja, auch bei größeren Brettbreiten ist eine Ausführung nur mit horizonalter Traglattung möglich. Die Brettbreite (unbehandelt) von max. 150 mm (bei einer... mehr |
Harzaustritt ist mit Beschichtungen nicht zu verhindern, beziehungsweise können sehr dunkle Beschichtungen Harzaustritt aufgrund der höheren... mehr |
Eine hinterlüftete Fassade mit zusätzlichem Fassadenschirm mit offenen Fugen ist im Regelfall keine Umgebung, in welcher sich Insekten gerne einnisten, da hier... mehr |
In erster Linie muss bei einer vertikalen Holzfassade mit horizontaler Unterkonstruktion auf die Hinterlüftungsebene geachtet werden. Dabei darf die Querlattung... mehr |
Zum Thema Holz-Glas-Verklebungen gibt es derzeit keine normativen Regelungen.An der Holzforschung Austria wurden bereits mehrere Forschungsprojekte zu diesem... mehr |
Bei fachgemäßer konstruktiver Ausführung ist hinsichtlich der Lebenserwartung einer offenen im Vergleich zu einer geschlossenen Schalung kein Unterschied zu... mehr |
Eine eindeutige Beurteilung, ob es sich bei Lärchenholz um Europäische oder Sibirische Lärche handelt, ist nicht möglich, da es zur Unterscheidung der beiden... mehr |
Die Kernhölzer der Stiel- und Traubeneiche (Quercus robur, Quercus petraea) sind grundsätzlich für den Fensterbau geeignete Holzarten mit einer hohen... mehr |
Einen wesentlichen Einfluss auf das Erschienungsbild und auf die Dauerhaftigkeit und Beständigkeit der Holzfassade stellt die Holzqualität dar.Deshalb sollten... mehr |
Es ist richtig, dass geringe Leckagen an Bauteilen kaum ausgeschlossen werden können, weshalb diese auch "feuchtetolerant" ausgebildet werden sollten. Das... mehr |
Bei der Verwendung von trockenem Konstruktionsholz (u≤18%) und trockenen Beplankungswerkstoffen (siehe ÖNORM B 3802-2 (Holzschutz im Bauwesen – Teil 2:... mehr |
Brett- oder Leistenfassaden mit offenen Fugen bezeichnet man bei einem rhomusförmigen Querschnitt als Rhombuslattung. Der Abstand zwischen den Latten muss... mehr |
Gemäß ÖNORM B 2320 (Wohnhäuser aus Holz) müssen Konstruktionshölzer eine Holzfeuchtigkeit von ≤ 18 % aufweisen. Für tragende und aussteifende Konstruktionsteile... mehr |
Die in der ÖNORM B 2320 vorgeschriebene Sockelhöhe von mindestens 30 cm dient zum Schutz der tragenden Struktur, im Speziellen der Schwellenkonstruktion.Das... mehr |
Da es sich hier um den tragenden Bereich handelt ist festigkeitssortiertes Bauholz der Sortierklasse S10 gemäß ÖNORM DIN 4074-1 bzw. Bauholz C24 gemäß ÖNORM EN... mehr |
Laut ÖNORM B 8110-2 gilt eine Verkleidung als hinterlüftet, wenn der ständig freibleibende Hinterlüftungsspalt zwischen massiver Bauteilschicht bzw. Dämmschicht... mehr |
Für den Einsatz von Holzfaserdämmplatten als verputzbare Fassade gibt es von verschiedenen Firmen zugelassene Wärmedämmverbundsysteme (Europäische Technische... mehr |
Grundsätzlich ist darauf zu achten, dass Feuchtigkeit, die hinter die Holzfassade gelangt nicht in den dahinter liegenden Bauteil eindringen kann.Wird die... mehr |
Die Polsterhölzer des Holzbodens können mit mind. 10 mm (besser 20 mm) dicken Abstandhaltern (siehe Bild) direkt auf der Feuchteisolierung verlegt werden. Durch... mehr |
 Laut ÖNORM B 8110-2 gilt eine Verkleidung als hinterlüftet, wenn der ständig freibleibende Hinterlüftungsspalt zwischen massiver Bauteilschicht bzw.... mehr |
Wird Holz als Fassade ohne Oberflächenbehandlung eingesetzt, dann verändert es allmählich seine Farbe und seine Oberflächenstruktur. Der natürliche Farbton des... mehr |
Grundsätzlich wird empfohlen Zu- und Abluftöffnungen bei hinterlüfteten Holzfassaden mit Insektenschutzgittern (Maschenweite mindestens 3 mm, maximal 5 mm)... mehr |
Eine Alternative zu den Faserzementplatten stellen großflächige Fassadenbekleidungen aus Hochdruck-Schichtpressstoffplatten (= HPL - high pressure laminate)... mehr |
Holzfassaden können in einer Vielzahl an Variationen zur Ausführung gelangen. Grundsätzlich unterscheidet man Außenverkleidungen aus Vollholz, wie z.B. Bretter... mehr |
Unbehandelte Holzfassaden bedürfen keiner Wartung. Beschichtete Oberflächen von Holzfassaden bedürfen auf der gesamten Fläche einer regelmäßigen Kontrolle und... mehr |
Für Lärchenschindeln ist unbedingt eine kernfreie Verarbeitung zu empfehlen, da es bei Schindeln mit Kern zu sehr großen Verdrehungen kommen kann und außerdem... mehr |
Bei offenen Leistenfassaden kann auf ein Insektenschutzgitter unter der gesamten Fassadenfläche verzichtet werden.Es ist aber zu beachten, dass der dahinter... mehr |
Bei Vordächern kann es aufgrund der nächtlichen Abkühlung der Dachhaut häufig zu Kondensatbildung an der Unterseite der äußeren Beplankung kommen. Dies hängt... mehr |
Der Wandaufbau mit Zellulose und Holzweichfaserplatte ist schallschutztechnisch der bessere der beiden Aufbauten. Es ist zu prüfen, inwieweit die vorgeschlagene... mehr |
Bei Steildächern, darunter versteht man Dächer mit einer Dachneigung ab 22°, kann grundsätzlich jegliche Art der Dacheindeckung erfolgen, auch die mittels... mehr |
Bei direkt bewitterten Außentreppen ist das Einzapfen der Stufen in die Wangen nicht zu empfehlen, weil an diesen Stellen Wasser in die Konstruktion eindringen... mehr |
Der erste richtige Schritt ist das rasche Entfernen der Schalung und Dämmung um ein Austrocknen der Konstruktionshölzer zu ermöglichen. Wichtig ist hierbei,... mehr |
Die einzige sinnvolle Möglichkeit zur schalltechnischen Verbesserung bieten in diesem Fall entsprechende Vorsatzkonstruktionen, die frei vor der Wand stehen... mehr |
Die auf dataholz.com angeführten Decken gegen Dachraum sind ohne Estrich ausgeführt, wodurch ein Erreichen von LnT,w < 48 dB nicht möglich ist. Diese Art von... mehr |
Die Herstellung einer schubsteifen Deckenscheibe kann in der Decke zum Dachboden, wie auch in anderen Stockwerken durch mehrere konstruktive Maßnahmen... mehr |
Ein sommerliches Überwärmen eines Gebäudes kann nicht allein über eine Deckenkonstruktion verhindert werden. Die gesamte Gebäudehülle inklusive der Fenster... mehr |
Die Planung und Umsetzung eines Flachdaches stellt einen komplexen Sachverhalt dar, da diverse Bedingungen wie Gebäudenutzung, Dachneigung, Sonneneinstrahlung... mehr |
Hinsichtlich Brandschutz sind die Anforderungen der jeweiligen Landesbauordungen bzw. der OIB-Richtlinie 2 einzuhalten. In der Gebäudeklasse 1 (GK 1) kann... mehr |

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