Berechnung der speicherwirksamen Masse - Holzriegel-/Holzmassivwand

Frage:

Ich habe eine Frage zur Berechnung der speicherwirksamen Masse bei einer Holzriegelwand: Ich habe ein Excel-tool das anscheinend nur für vollflächige Aufbauten gedacht ist. Wie gehe ich hier mit Mischbauteilen bei der Berechnung der speicherwirksamen Masse um? Darf man die Holzanteile bei Luftschichten (Sparschalung hinter GKF-Platte) oder in Riegelwänden vernachlässigen, oder muß man die Kennwerte Dichte, Lambda und Wärmekapazität je nach Holzanteil in Relation setzen? Oder gibt es ein Excel-Tool speziell für Mischbauteile?

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Nr.: 1020


Antwort der Experten:

Die speicherwirksame Masse wird entsprechend der Flächenanteile der homogenen Bauteile, welche den inhomogenen Bauteil bilden, ermittelt:

 

mw,B,A = m w,B,A1 x f1 + m w,B,A2 x f2 + ... + m w,B,An x fn

 

Vereinfachungen, die auf der sicheren Seite liegen (z.B. das Ersetzen einer Sparschalung durch eine reine Luftschicht), sind zulässig.

Abgelegt unter der Kategorie: Wärmeschutz

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