Bauphysik: Wärme- und Feuchteschutz Luftdichheit Thermographie

Empfehlung der Redaktion

Generell gilt für Holzgebäude in diesem Fall: Das Wasser muss so rasch als möglich raus aus der Konstruktion! Aus den Erfahrungen der letzten Jahre hat sich... mehr |
Ja, der Einsatz von Faserplatten des Typs MDF.RWH (beispielsweise Agepan DWD, Egger DHF, Kronotec WP/DP50, etc.) ist ohne zusätzliche Unterdeckbahn/Fassadenbahn... mehr |
Nein, die Lattung kann nicht direkt auf das Ziegelmauerwerk aufgebracht werden, da die Winddichtheit des Bauteils nicht gewährleistet ist. Lt. OIB RL 6... mehr |
Diese Ausführung ist möglich, jedoch ist eine ordnungsgemäße Anbindung der Dampfbremse z. B. im Anschlussbereich Außenwand/Innenwandverkämmung sehr schwer... mehr |
Ohne die bereits aufgebrachte Schalung zu entfernen, wird ein Anbringen der diffusionsoffenen Fassadenbahn nicht möglich sein. Weiters fehlt beim angeführten... mehr |
Gemäß ÖNORM B 3692, Tabelle 8 (Feuchtigkeitsbeanspruchung) muss in der Beanspruchungsklasse W3 (mäßige Wasserbelastung - Flächen mit häufig, kurzzeitigem... mehr |
Es kommt darauf an, welche Anforderung bzgl. der Luftwechselrate bestehen. Gemäß ÖNORM B 2320 (Wohnhäuser aus Holz - Technische Anforderungen) Pkt. 9.3.... mehr |
Die Anschlüsse sind vom Planer (Architekt, Baumeister, Zimmermeister, …) im Zuge der Ausführungsplanung detailliert zu planen, die Ausführung sowie die zu... mehr |
In Österreich sind Holzfassaden normativ nicht geregelt. In einem bereits abgeschlossenen Forschungsprojekt der Holzforschung Austria wurden Holzfassaden... mehr |
Dies kann allgemein nicht beantwortet werden, da ein gesamtheitliches Sanierungskonzept erstellt werden muss, welches von vielen Faktoren abhängig ist (Zustand... mehr |
Nein, eine Brandschutzschalung mit 40 mm (Profil P, doppelte Nut-Feder-Verbindung) ist nicht als luftdicht einzustufen. Eine zusätzliche luftdichte Schicht... mehr |
Lt. OIB Richtlinie 6 (2015) ist die Anforderungen an wärmeübertragende Bauteile (Neubau oder Renovierung, bei konditionierten Räumen) beispielsweise „Wände... mehr |
Ja, Ausführungen mit Dachbegrünung bzw. Bekiesung ist auf Holzmassivdecken möglich. In unserem Bauteilkatalog dataholz.com finden Sie entsprechende... mehr |
Die Unterkonstruktion mitsamt den erforderlichen Verbindungsmitteln ist nach den statischen Gesichtspunkten zu dimensionieren. Der Achsabstand der Lattungen ist... mehr |
Fußschwellen können nach der ÖNORM B 3802-1:2015 der Gebrauchsklasse 2 (Tabelle 1) zugeordnet werden. Für die Gebrauchsklasse 2 sind gemäß Tabelle 2, Hölzer mit... mehr |
Als Attikaabdeckung können Massivholzplatten der technischen Klasse SWP/2 (Feuchtbereich) verwendet werden. Dies ist standortunabhängig, da die Massivholzplatte... mehr |
Prinzipiell ist die Verwendung von OSB-Platten (luftdicht verklebt) als Dampfbremse (ohne zusätzliche Folie) bei Außenwänden mit Wärmedämmverbundsystemen (auf... mehr |
Bei Feuchträumen ist besonderes Augenmerk auf die richtige Planung und Ausführung der Bauteilaufbauten und Detailanschlüsse (Luftdichtheit, hygrothermisches... mehr |
Bei den schwarz-blau-grau-grün verfärbten Stellen dürfte es sich um Bewuchs durch Bläue- bzw. Schimmelpilze handeln. Die betreffenden Oberflächen sind im... mehr |
Die sicherste Lösung ist das Abdecken des Daches und die bestehende Bitumendachbahn gegen eine diffusionsoffene Unterdachbahn (siehe dataholz.com) zu ersetzen. ... mehr |
Gedämmte Holzrahmenelemente mit Dachabdichtungen werden aus bautechnischen (geringe Konstruktionshöhen) und wirtschaftlichen Gründen im Wohn- und Objektbau... mehr |
Es kommt darauf an, um welchen Bauteil es sich hierbei handelt. Beispielsweise ist bei einer Geschoßdecke (auf beiden Seiten der Decke herrschen diesselben... mehr |
Ja, diese Bedenken sind angebracht. Bei offenen Holzfassaden ist von einer stärkerern Feuchtebelastung auszugehen, da der darunterliegende Bauteil (= die... mehr |
Untersuchungen im Zuge eines Forschungsprojektes haben gezeigt, dass die Dachhaut der Gründächer nur geringfügig durch die Sonneneinstrahlung erwärmt wird. Dies... mehr |
Diese Ausführung ist möglich, wenn jegliche Bereiche/Anschlüsse sorgfältig ausgeführt werden: _konvektionsdichte Ausführung der BSP-Elemente - da es im Bereich... mehr |
Sofern keine zusätzliche feuchteschutztechnische Anforderung an den Rieselschutz bestehen, können jegliche Materialien bezogen auf den sd-Wert als Rieselschutz... mehr |
Die Taupunktisotherme sollte stets außerhalb der Dampfbremse liegen. Ist dies nicht der Fall, dann: a)      Nachweisführung mittels hygrothermischer Simulation... mehr |
In unserem Bauteilkatalog dataholz.com finden Sie entsprechende bauphysikalisch geprüfte und bewertete Aufbauten - unter anderem auch den oben beschriebenen... mehr |
Nein, eine Noppenfolie als Schutz der Holzkonstruktion ist nicht ausreichend. In den Anforderungen gemäß ÖNORM B 2320:2010 (Wohnhäuser aus Holz; Technische... mehr |
In diesem Fall handelt es sich um ein nicht hinterlüftetes Flachdach mit Aufsparrendämmung. Wenn die Tragstruktur nicht sichtbar sein sollte, wird die... mehr |
Flachdächer bei Bauten in Holzrahmenbauweise können sowohl hinterlüftet als auch nicht hinterlüftet ausgeführt werden. Wird eine Hinterlüftung ausgeführt, so... mehr |
Bei der Verwendung von trockenem Konstruktionsholz (u≤18%) und trockenen Beplankungswerkstoffen (siehe ÖNORM B 3802-2 (Holzschutz im Bauwesen – Teil 2:... mehr |
Bei Außenbauteilen mit geringer Speicherfähigkeit, wie z.B. Fenster und deren Rahmen, ist als Außentemperatur der durchschnittliche jährliche Tiefstwert der... mehr |
Laut ÖNORM B 8110-6 (Wärmeschutz im Hochbau - Teil 6: Grundlagen und Nachweisverfahren - Heizwärmebedarf und Kühlbedarf) sind die Rechenwerte für... mehr |
Die Breite des Hinterlüftungsspaltes sollte ca. 1 cm/m Fassadenhöhe betragen, er muss mind. 1 cm, aber nicht breiter als 4 cm sein. Der Belüftungsspalt ist auch... mehr |
Nein, für Berechnungen der Wärmeübertragung ist der Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit anzuwenden.Der Bemessungswert kann aus dem Nennwert mittels der in... mehr |
Eine hinterlüftete Fassade kann entweder als Holz- oder als Putzfassade ausgeführt werden. Für die Außenverkleidung der Holzfassade stehen verschiedene... mehr |
Bei den Wandaufbauten auf dataholz.com ist eine wichtige Kenngröße für den sommerlichen Wärmeschutz, die speicherwirksame Massse angeführt.Der sommerliche... mehr |
Es handelt sich dabei um eine punktuelle Wärmebrücke, die nach ÖNORM EN ISO 6946:2008 (Bauteile - Wärmedurchlasswiderstand und Wärmedurchgangskoeffizient -... mehr |
Gemäß ÖNORM B 8110-6 (Wärmeschutz im Hochbau - Teil 6: Grundlagen und Nachweisverfahren - Heizwärmebedarf und Kühlbedarf - Beiblatt 1: Einfamilienhaus -... mehr |
Bei Vordächern kann es aufgrund der nächtlichen Abkühlung der Dachhaut häufig zu Kondensatbildung an der Unterseite der äußeren Beplankung kommen. Dies hängt... mehr |
Das Wasserdampfdiffusionsverhalten ist grundsätzlich gemäß ÖNORM B 8110-2 (Wärmeschutz im Hochbau - Teil 2: Wasserdampfdiffusion und Kondensationsschutz)... mehr |
Eine recht umfassende Abhandlung zum Thema Umkehrdächer wurde 2001 von Cziesielski, Fechner und Merkel verfasst [1]. Obwohl diese Arbeit sich nicht speziell auf... mehr |
Aus bauphysikalischer Sicht ist es optimal, die Dampfbremse rauminnenseitig zu verlegen. Hierdurch kann bei fachgerechter Ausführung und Wahl eines geeigneten... mehr |

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