Bauteile und Konstruktion: Terrassenbeläge

Empfehlung der Redaktion

Ja, es ist möglich die Forschungsterrasse der Garten Tulln zu besuchen. Auf der größten Forschungsterrasse Österreichs bekommen Sie einen Eindruck über die... mehr |
Bei der Holzauswahl ist Wert auf die Holzqualität zu legen. Anforderungen an die Holzqualität für Terrassenbeläge unterliegen keiner Norm, nur bei tragenden... mehr |
Voraussetzung für jede Holzkonstruktion im Freien ist eine sorgfältige Planung und Ausführung nach den Grundsätzen des konstruktiven Holzschutzes. Bei der... mehr |
Ja, beim Bürsten werden die weicheren Holzanteile ("Frühholz") aus der Holzoberfläche "herausgebürstet". Neben dem raschen Wasserablauf und der guten... mehr |
Bei Bodenbrettern wird häufig eine Riffelung zur Verringerung der Rutschgefahr bei Nässe angeboten. Allerdings haben Untersuchungen an einem Forschungsprojekt... mehr |
Bei direkt bewitterten Anschlüssen ist der großflächige Kontakt von Holz und Holz durch geeignete Verbindungsmittel und Abstandhalter zu vermeiden oder auf ≤ 50... mehr |
Unbehandeltes Holz verändert bei Bewitterung seine Farbe und Oberflächenstruktur. Diese Holzflächen vergrauen relativ rasch (siehe  Holzflächen im Freien -... mehr |
Die Besichtigung der Forschungsterrasse der Garten Tulln ist heuer v. 08.04.2017 bis 15.10.2017 von 9:00 bis 18:00 möglich. Die Erkenntnisse und Untersuchungen... mehr |
Das Rutschverhalten eines Terrassenbelags aus Holz bzw. WPC (Wood Plastic Composite) ist von unterschiedlichen Faktoren wie Witterung (nass oder... mehr |
Harzaustritt ist mit Beschichtungen nicht zu verhindern, beziehungsweise können sehr dunkle Beschichtungen Harzaustritt aufgrund der höheren... mehr |
Die Breite der Bodenbretter für Terrassenbeläge sollte maximal 120 mm, idealerweise 80 - 100 mm betragen. Die Dicke ist in Abhängigkeit vom Abstand der... mehr |
In Österreich gibt es für thermisch modifiziertes Holz keine definierten Qualitätskriterien. In Deutschland gibt es das »Qualitätszeichen TMT", herausgegeben... mehr |
Bei unbehandeltem Holz sind Riss- und Schieferbildung und eine damit verbundene Verletzungsgefahr nie ganz zu vermeiden. So neigt beispielsweise Lärche in... mehr |
Nein, Esche besitzt gemäß ÖNORM EN 350-2 (Dauerhaftigkeit von Holz und Holzprodukten Natürliche Dauerhaftigkeit von Vollholz Teil 2: Leitfaden für die... mehr |
Das Kernholz von Tanne (bzw. Fichte)  besitzt gemäß ÖNORM EN 350 eine natürliche Dauerhaftigkeit gegenüber holzzerstörenden Pilzen von 4 (bzw. 4-5), das... mehr |
Es gibt keine eigenen Richtlinien zur Sortierung von Bangkirai und somit auch keine Regelung der Anzahl an zulässigen Pinholes. Diese Fraßlöcher werden von... mehr |
Grundsätzlich ist Zirbenholz bei richtiger Konstruktion für den Einsatz im Außenbereich geeignet. Die natürliche Dauerhaftigkeit ist mit jener von Lärche... mehr |
Echtes Zedernholz gehört der botanischen Gattung cedrus spp. an, welches im europäischen Holzhandel kaum vorkommt. Viele Nadel- und Laubhölzer mit zedernartigem... mehr |
Die erforderliche Holzqualität für Terrassenbeläge, ausgenommen tragende Bauteile, sowie die Errichtung von Terrassen sind nicht normativ geregelt. Es wird... mehr |
Die Hirnholzschnittflächen von Terrassenbelägen werden üblicherweise nicht versiegelt. Lediglich bei beschichteten Brettern wird, um hier die Wasseraufnahme... mehr |
Die Polsterhölzer des Holzbodens können mit mind. 10 mm (besser 20 mm) dicken Abstandhaltern (siehe Bild) direkt auf der Feuchteisolierung verlegt werden. Durch... mehr |
Als Maß für eine ausreichende Fugenbreite für die Aufnahme der Quell- und Schwindbewegungen der einzelnen Bretter kann als Richtwert 7 mm angegeben werden. Der... mehr |
Um einen langlebigen Terrassenbelag aus Holz herzustellen, ist der Einsatz von Hölzern tropischer Herkunft nicht erforderlich. Für die Lebensdauer von... mehr |
Für die Lebensdauer von Holzbauteilen im Außenbereich ist in erster Linie die richtige Konstruktion ausschlaggebend und erst in zweiter Linie die Wahl der... mehr |

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