Technologie: Holzschutz

Empfehlung der Redaktion

Alle Bauteile im Außenbereich sind Beanspruchungen durch mechanische, physikalische, biologische und chemische Einflüsse ausgesetzt. Um die gewünschte... mehr |
Nein, die Lattung kann nicht direkt auf das Ziegelmauerwerk aufgebracht werden, da die Winddichtheit des Bauteils nicht gewährleistet ist. Lt. OIB RL 6... mehr |
Voraussetzung für jede Holzkonstruktion im Freien ist eine sorgfältige Planung und Ausführung nach den Grundsätzen des konstruktiven Holzschutzes. Bei der... mehr |
Hier ist die Holzschutznorm ÖNORM B 3802-4:2015 (Holzschutz im Bauwesen - Teil 4: Bekämpfungs- und Sanierungsmaßnahmen gegen Pilz- und Insektenbefall)... mehr |
Generell kann es bei einer Holzfeuchte von 10-14% zu keiner Schimmelpilzbildung kommen. Ausschlaggebend ist hier die Oberflächenfeuchtigkeit. Wenn... mehr |
Das kann allgemein nicht beantwortet werden, da dies von mehreren Aspekten (konstruktive Ausführung, Exposition der Fassade, Fassadenart,...) abhängt. Sowohl... mehr |
Zu den Haltbarkeiten der Holzarten bei Thermohölzern können keine Angaben gemacht werden, da je nach Holzart, Verfahren und Behandlungsintensität verschiedene... mehr |
Von dieser Ausführung ist abzuraten. Eine Lösung ohne horizontaler Unterkonstruktion ist nicht empfehlenswert, da die äußere Schicht der Wand (=... mehr |
Dazu kann keine allgemeine Aussage getroffen werden. Trotz der erhöhten Dauerhaftigkeit und Witterungsbeständigkeit, sowie der geringen Rissbildung des... mehr |
Unbehandeltes Holz verändert bei Bewitterung seine Farbe und Oberflächenstruktur. Diese Holzflächen vergrauen relativ rasch (siehe  Holzflächen im Freien -... mehr |
Die Besichtigung der Forschungsterrasse der Garten Tulln ist heuer v. 08.04.2017 bis 15.10.2017 von 9:00 bis 18:00 möglich. Die Erkenntnisse und Untersuchungen... mehr |
Ja, geeignete Dreischichtmassivholzplatten für den Außenbereich (SWP/3 gemäß ÖNORM EN 13353 "Massivholzplatten (SWP)  - Anforderungen") eignen sich als... mehr |
Harzaustritt ist mit Beschichtungen nicht zu verhindern, beziehungsweise können sehr dunkle Beschichtungen Harzaustritt aufgrund der höheren... mehr |
Eine hinterlüftete Fassade mit zusätzlichem Fassadenschirm mit offenen Fugen ist im Regelfall keine Umgebung, in welcher sich Insekten gerne einnisten, da hier... mehr |
Nein, eine Noppenfolie als Schutz der Holzkonstruktion ist nicht ausreichend. In den Anforderungen gemäß ÖNORM B 2320:2010 (Wohnhäuser aus Holz; Technische... mehr |
Bei einer Behandlung mit einer Dünnschichtlasur sind alle Oberflächen gut geeignet. Bei der gehobelten Oberfläche kann sich ein dünner Beschichtungsfilm... mehr |
Bei thermisch behandeltem Holz werden ausschließlich durch hohe Temperaturen und ohne Zusatz von chemischen Hilfsstoffen die Eigenschaften des Holzes verändert.... mehr |
Grundsätzlich ist das Imprägnieren von Brettschichtholz möglich - dies muss jedoch bei der Kennzeichnung gemäß ÖNORM EN 14080:2013 (Holzbauwerke –... mehr |
Brett- oder Leistenfassaden mit offenen Fugen bezeichnet man bei einem rhomusförmigen Querschnitt als Rhombuslattung. Der Abstand zwischen den Latten muss... mehr |
Die in der ÖNORM B 2320 vorgeschriebene Sockelhöhe von mindestens 30 cm dient zum Schutz der tragenden Struktur, im Speziellen der Schwellenkonstruktion. Das... mehr |
Die Breite des Hinterlüftungsspaltes sollte ca. 1 cm/m Fassadenhöhe betragen, er muss mind. 1 cm, aber nicht breiter als 4 cm sein. Der Belüftungsspalt ist auch... mehr |
Laut ÖNORM B 8110-2 gilt eine Verkleidung als hinterlüftet, wenn der ständig freibleibende Hinterlüftungsspalt zwischen massiver Bauteilschicht bzw. Dämmschicht... mehr |
Holzbauteile, die im Außenbereich unter Dach eingesetzt werden entsprechen der Gebrauchsklasse 2. In diesen Bauteilen kann die Holzfeuchtigkeit zeitweise über... mehr |
Die Polsterhölzer des Holzbodens können mit mind. 10 mm (besser 20 mm) dicken Abstandhaltern (siehe Bild) direkt auf der Feuchteisolierung verlegt werden. Durch... mehr |
 Laut ÖNORM B 8110-2 gilt eine Verkleidung als hinterlüftet, wenn der ständig freibleibende Hinterlüftungsspalt zwischen massiver Bauteilschicht bzw.... mehr |
Wird Holz als Fassade ohne Oberflächenbehandlung eingesetzt, dann verändert es allmählich seine Farbe und seine Oberflächenstruktur. Der natürliche Farbton des... mehr |
Grundsätzlich wird empfohlen Zu- und Abluftöffnungen bei hinterlüfteten Holzfassaden mit Insektenschutzgittern (Maschenweite mindestens 3 mm, maximal 5 mm)... mehr |
Holzfassaden können in einer Vielzahl an Variationen zur Ausführung gelangen. Grundsätzlich unterscheidet man Außenverkleidungen aus Vollholz, wie z.B. Bretter... mehr |
Um einen langlebigen Terrassenbelag aus Holz herzustellen, ist der Einsatz von Hölzern tropischer Herkunft nicht erforderlich. Für die Lebensdauer von... mehr |
Im Sockelbereich (z.B. Kellerdecke, Fundamentplatte) ist laut ÖNORM B 2320 (Wohnhäuser aus Holz - Technische Anforderungen) immer eine Abdichtung bzw.... mehr |
Unbehandelte Holzfassaden bedürfen keiner Wartung. Beschichtete Oberflächen von Holzfassaden bedürfen auf der gesamten Fläche einer regelmäßigen Kontrolle und... mehr |
Für die Lebensdauer von Holzbauteilen im Außenbereich ist in erster Linie die richtige Konstruktion ausschlaggebend und erst in zweiter Linie die Wahl der... mehr |
Bei direkt bewitterten Außentreppen ist das Einzapfen der Stufen in die Wangen nicht zu empfehlen, weil an diesen Stellen Wasser in die Konstruktion eindringen... mehr |
Unbehandeltes Holz verändert unter Wetterbeanspruchung seine Farbe und Oberflächenstruktur. Die Oberflächen verfärben sich mit der Zeit durch Abwitterung,... mehr |
Die Schichtdicke ist ein wesentliches Kriterium bei der Produktauswahl für Beschichtungen auf Holz im Außenbereich und beeinflusst den Feuchteschutz, das... mehr |

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