Baustoffe: Holz

Bei Lärche kann es zu Auswaschungen der Holzinhaltsstoffen (v. a. Gerbsäure) kommen, die zu Verfärbungen führen können. Aus diesem Grund sollen verzinkte Bleche... mehr |
Voraussetzung für jede Holzkonstruktion im Freien ist eine sorgfältige Planung und Ausführung nach den Grundsätzen des konstruktiven Holzschutzes. Bei der... mehr |
Es sind am Markt spezielle Beschichtungen mit grau pigmentierten Lasuren erhältlich, mit denen das Erscheinungsbild von natürlich abgewittertem, grauem Holz... mehr |
Hier ist die Holzschutznorm ÖNORM B 3802-4:2015 (Holzschutz im Bauwesen - Teil 4: Bekämpfungs- und Sanierungsmaßnahmen gegen Pilz- und Insektenbefall)... mehr |
Für eine vertikale Holzfassade sollten idealerweise zwei Lattungsebenen angeordnet werden, damit die Hinterlüftung gewährleistet ist. Die erste, vertikale... mehr |
Nein, eine Brandschutzschalung mit 40 mm (Profil P, doppelte Nut-Feder-Verbindung) ist nicht als luftdicht einzustufen. Eine zusätzliche luftdichte Schicht... mehr |
Angaben zu den physikalischen, chemischen und mechanischen Eigenschaften zu den angeführten Holzarten befinden sich in den angeführten Normen bzw. im Holzatlas... mehr |
Lt. OIB Richtlinie 6 (2015) ist die Anforderungen an wärmeübertragende Bauteile (Neubau oder Renovierung, bei konditionierten Räumen) beispielsweise „Wände... mehr |
Die Mindestanforderungen sind in der harmonisierten Norm EN 14915:2013 (Wand- und Deckenbekleidungen aus Massivholz - Eigenschaften, Bewertung der Konformität... mehr |
Nein, eine Behandlung mit einem Hochdruckreiniger ist nicht empfehlenswert, da dies mit Verletzungen der Oberflächenstruktur des Holzes einhergeht und es... mehr |
Für den statisch tragenden Bereich sind stiftförmige Verbindungsmittel gem. ÖNORM EN 14592 (Holzbauwerke - Stiftförmige Verbindungsmittel – Anforderungen)... mehr |
Im öffentlichen Bereich ist die Beanspruchung von horizontalen Holzbelägen naturgemäß um ein Vielfaches höher als beispielsweise bei einer privat genutzen... mehr |
Zur Verwendung für Bauzwecke muss Vollholz nach einem visuellen oder maschinellen Sortierverfahren gemäß ÖNORM EN 14081-1 festigkeitssortiert sein. Die visuelle... mehr |
Mit der EU-Verordnung 605/2014 zur Änderung der Verordnung EU 1272/2008 (CLP-Verordnung, entspricht. GHS) erfolgte mit 1. April 2015 eine Neueinstufung von... mehr |
Ja, ein Holzbelag auf einer Fußgänger- bzw. Radfahrerbrücke ist möglich. Holz ist ein Naturprodukt. Wenn einige wichtige Grundregeln (z. B. der konstruktive... mehr |
Es kommt darauf an, um welchen Bauteil es sich hierbei handelt. Beispielsweise ist bei einer Geschoßdecke (auf beiden Seiten der Decke herrschen diesselben... mehr |
Holz ist ein hygroskopischer Werkstoff - er nimmt in Abhängigkeit von Luftfeuchte und Temperatur Feuchtigkeit auf und gibt diese auch wieder ab. Besonders durch... mehr |
Eine hinterlüftete Fassade mit zusätzlichem Fassadenschirm mit offenen Fugen ist im Regelfall keine Umgebung, in welcher sich Insekten gerne einnisten, da hier... mehr |
Anbei finden Sie ein Beispiel, verfügbar als pdf-Dokument, eine "Pflege- und Wartungsanleitung von Gebäuden aus Holz", herausgegeben von der Entwicklungsagentur... mehr |
Feuchtigkeitsgrenzen für nicht umschlossene Holzquerschnitte (z. B. ein nicht ausgebauter Dachstuhl) sind in keiner (dafür relevanten) österreichischen Norm... mehr |
Bei thermisch behandeltem Holz werden ausschließlich durch hohe Temperaturen und ohne Zusatz von chemischen Hilfsstoffen die Eigenschaften des Holzes verändert.... mehr |
Bei Konstruktionshölzern, das heißt tragend eingesetzten Hölzern, werden bei der Festigkeitssortierung nach ÖNORM DIN 4074-1 (Sortierung von Holz nach der... mehr |
Brett- oder Leistenfassaden mit offenen Fugen bezeichnet man bei einem rhomusförmigen Querschnitt als Rhombuslattung. Der Abstand zwischen den Latten muss... mehr |
Unter Thermoholz vesteht man thermisch behandeltes Holz, bei dem ausschließlich durch hohe Temperaturen und ohne Zusatz von chemischen Hilfsstoffen die... mehr |
Die erforderliche Holzqualität für Terrassenbeläge, ausgenommen tragende Bauteile, sowie die Errichtung von Terrassen sind nicht normativ geregelt. Es wird... mehr |
Grundsätzlich ist die Ausführung einer Fassadenbekleidung mit einer senkrechten Nut/Feder Schalung eine ausgezeichnete Lösung für bewitterte Fassaden. Dabei... mehr |
Bei Konstruktionshölzern, das heißt tragend eingesetzten Hölzern, kann neben der Festigkeitssortierung nach ÖNORM DIN 4074-1 auf Wunsch des Kunden bei optischen... mehr |
Momentan ist der Einsatz von Espe (Zitterpappel) als Konstruktionsholz nicht zulässig. Bretter und Bohlen aus Laubholz können zwar nach ÖNORM DIN 4074-5... mehr |
 Laut ÖNORM B 8110-2 gilt eine Verkleidung als hinterlüftet, wenn der ständig freibleibende Hinterlüftungsspalt zwischen massiver Bauteilschicht bzw.... mehr |
Eine hinterlüftete Fassade kann entweder als Holz- oder als Putzfassade ausgeführt werden. Für die Außenverkleidung der Holzfassade stehen verschiedene... mehr |
Holzfassaden können in einer Vielzahl an Variationen zur Ausführung gelangen. Grundsätzlich unterscheidet man Außenverkleidungen aus Vollholz, wie z.B. Bretter... mehr |
Unbehandelte Holzfassaden bedürfen keiner Wartung. Beschichtete Oberflächen von Holzfassaden bedürfen auf der gesamten Fläche einer regelmäßigen Kontrolle und... mehr |
Für die Lebensdauer von Holzbauteilen im Außenbereich ist in erster Linie die richtige Konstruktion ausschlaggebend und erst in zweiter Linie die Wahl der... mehr |
Es kann davon ausgegangen werden, dass das damalige sogenannte "gute Bauholz" dem heutigen Bauholz der Klasse S10 gemäß ÖNORM DIN 4074-1 bzw. C24 gemäß ÖNORM EN... mehr |
Im Zuge eines Forschungsprojektes an der Holzforschung Austria wurde der Einfluss von Entlastungsnuten auf die Verformung bei Profilbrettern mit einer Breite... mehr |
Bei direkt bewitterten Außentreppen ist das Einzapfen der Stufen in die Wangen nicht zu empfehlen, weil an diesen Stellen Wasser in die Konstruktion eindringen... mehr |
Die ÖNORM EN 14081-1 (Holzbauwerke - Nach Festigkeit sortiertes Bauholz für tragende Zwecke mit rechteckigem Querschnitt - Teil 1: Allgemeine Anforderungen)... mehr |

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